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Züri Fäscht 2010

Züri-Fäscht-LogoWir sind mit dabei – mit Zelt und Bühne beim Kiosk Riesbach! Bands, Shows, Publikumstanz und ein Ricy-Cup-Turnier am Samstagabend!
Ernies zu Gast bei den Rosies – ein persönlicher Erlebnisbericht PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Monika Nuss   

rosie-logo.png Samstagmorgen 9.12 Uhr. Vier mutige Ernieaner melden sich im Sportzentrum Zuchwil zur Stelle. Nach dem forschen Empfang: «Um Viertel nach Neun fangen wir an!», sind wir etwas verunsichert, was nun dieses Wochenende kommen wird.

Doch alle Befürchtungen sind unbegründet. Kaum umgezogen und in der Turnhalle angekommen, werden wir von den Rosies herzlich Willkommen geheissen. So viele neue Namen. Ob ich mir die alle werde merken können?

Vorerst ist für solche Fragen jedoch keine Zeit. Gleich zu Beginn gilt es, vollen Einsatz zu zeigen, denn Thomas' Einlaufen hat es in sich. Zu den Zahlen zweier Würfel lässt er uns eine Turnhallenlänge Frosch hüpfen, Rumpfbeugen machen, auf allen Vieren rumkriechen, eine Länge Sprossenwand klettern und vieles mehr.

Schön aufgewärmt werden wir anschliessend ins innerste Geheimnis der Rosies eingeführt. Sind (oder waren?) die Rosies doch bekannt für ihre Doppeldrehungen. In Reih und Glied versuchen wir nun zuerst halbe, dann dreiviertel und schliesslich ganze Drehungen. Wird es uns wohl gelingen, zwei ganze Drehungen hinzukriegen? Die Rosies selbst werden ihrem Ruf gerecht: Den meisten scheint es – zwar nicht immer mühelos, doch immerhin – zu gelingen.

Als nächstes erhalten wir von Ruedi eine Einführung in die Akros. Auch wenn wir bisher nicht gerade ein Fan der Grätsch waren, lassen wir uns nun gerne nochmals die Technik erklären. Diese unterscheidet sich ziemlich von derjenigen, die wir im Ernie gelernt haben. Nur eines bleibt dasselbe: Die hinteren Oberschenkelmuskeln müssen ziemlich arbeiten …

Aber wir wären ja nicht in einem Trainingslager des Rosie O'Grady, wenn das schon die einzige Akro gewesen wäre. Nun gilt es ernst: Ruedi erklärt uns die C-Kugel:

Tja, die Technik wäre uns nun zwar klar, doch der Körper macht irgendwie noch etwas Anderes …

Mit jeweils strengem Aufwärmen, intensiven Zwischenrunden und ausgiebigem Ausdehen ging es für uns zwei Tage lang weiter. Es hat einen heiden Spass gemacht, doch bewegen konnte ich mich am Montag nicht mehr. Zwar war das Training nicht viel strenger als dasjenige von Luigi, doch bei zwei Bürogummis wie wir es sind, hat es vollends gereicht.

Eine vollständige Version des Berichts findet sich in den nächsten «Rosie News»

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